// 40 Years Of Rock’n’Roll
4 Vollblutmusiker 100 Prozent Live

Line Up

Franz, Günni, Arno, Sebastian und Ulla

Franz Matejcek,
Bass und Gesang

„Life is a party“ lautet Franz‘ Motto schon seit jeher. Wahrscheinlich hält er es nur deshalb schon so lange in der Musikszene aus. Als Kind nötigten ihn seine Eltern zunächst zur Klaviermusik, mit zwölf folgte der Wechsel zum Schlagzeug und dann zu Gitarre und Bass. Franz spielt seit jeher bei den Beat Brothers. Parallel hat er früher mit der gleichen Besetzung unter dem Namen „The LongJohnz“ eigene Sachen komponiert, im Fernsehen gespielt und CDs mit verrücktem Cover produziert (für Pressefotos siehe auch die Bandgeschichte in Bildern).

Musik ist für Franz der direkte Weg zur Seele: „Wenn ich Musik mache, geht es mir gut.“ Auf der Bühne zeigt Franz das nicht nur mit jedem neuen Bass-Akkord, sondern zudem mit spontanen Show-Einlagen. An Energie mangelt es ihm jedenfalls nicht – das spürt auch das Publikum. Als Ausgleich zum Musikerrummel widmet sich Franz am liebsten seiner vielköpfigen Familie und allerlei handwerklichen und baulichen Tätigkeiten, die auf dem alten Matejcekschen Grundstück so anfallen.

Sebastian Heiner

Sebastian Heiner,
Gitarre und Gesang

Während die anderen Bandmitglieder (zumindest laut Personalausweis) bereits ein Alter mit einer Fünf vorne erreicht haben, ist Sebastian noch keine 30 Jahre alt. Und trotzdem spielt er, als würde er schon seit vielen Jahrzehnten den ganzen Tag nichts anderes machen als Rock’n Roll-Musik. Angefangen hat er an der Posaune, bis er mit 16 Jahren die Gitarre für sich entdeckte. Es folgten diverse Auftritte mit Pfälzer Bands wie „KahneKatzmann“ und „Stoned Freedom“, eher er Anfang 2020 zu der wohl besten Pfälzer Band wechselte.

Obwohl er privat von Jazz über Blues und Rock bis hin zu Metal ungefähr alles hört, hat das seinen Musikgeschmack bisher glücklicherweise noch nicht verdorben. Bei den Beat Brothers schätzt Sebastian nicht nur die starken Chorgesänge und die Bühnenpräsenz. Sondern auch, dass bei aller Professionalität das Zwischenmenschliche nicht auf der Strecke bleibt. Im Gegenzug schätzen ihn die restlichen Beat Brothers für seine sympathische und immer positive Art.

Günni Stöckel

Günni Stöckel,
Gitarre und Gesang

Den Summer of 69 hat Günni knapp verpasst, aber immerhin ist er im Summer of 61 geboren. Mit zarten sieben Jahren hat er angefangen, Klavier zu spielen. Als Teenager sattelte er dann glücklicherweise von klassischem Geklimper auf nicht mehr ganz so klassischen Rock, Beat und Jazz auf der Gitarre um. Nachdem er einige Jahre lang in verschiedenen Bands wie „Snailshouse“, „The Jack“, „A65“ und „Second Wind“ gespielt hat, kam er schließlich zu den Beat Brothers. Gute Musik ist für ihn, wenn sie Beine, Kopf oder Herz bewegt – „im Idealfall alle drei zusammen!“

Günni ist die gute Seele der Band – es ist ihm wichtig, die Töne am Laufen und die anderen Bandmitglieder bei Laune zu halten. Seine gitarrefreie Zeit verbringt Günni am liebsten damit, im Familienkreis gut zu essen und zu trinken (natürlich vor allem Letzeres, wie es sich als Musiker so gehört).

Arno Matejcek

Arno Matejcek,
Schlagzeug und Gesang

Arno ist derjenige aus der Band, der am wenigsten spinnt. Mit einer fast stoisch wirkenden inneren Ruhe sorgt er einerseits bei jedem Song für ein verlässliches Beat-Fundament und fungiert andererseits als Beat-Brothers-Fundament, das die Band menschlich zusammenhält. Wenn er nicht gerade auf der Bühne sitzt, arbeitet Arno im Tonstudio an verschiedenen Produktionen oder reist als Tontechniker durch die Lande.

Eigentlich sollte Arno bloß übergangsweise am Schlagzeug aushelfen: Denn als die Band noch – wortwörtlich – in den Kinderschuhen steckte, fand sich unter vielen Freiwilligen aus dem Freundeskreis leider kein vernünftiger Drummer. Daher ließ sich der damals 13-jährige Arno von seinem Bruder Franz anlernen. Seither hat sich noch immer kein besserer Schlagzeuger ergeben – somit ist Arno schon seit über 40 Jahren dabei.

Ulla Matejcek

Ulla Matejcek,
zuständig für das ganze Drumherum

Wenn Ulla nicht gewesen wäre, hätten es die Beat Brothers vielleicht gar nicht bis dahin geschafft, wo sie jetzt stehen. Schließlich braucht eine Band nicht nur einen Schlagzeug, Gitarre und Bass spielenden Körper – sondern auch einen Kopf, der sich um alles kümmert, was nicht auf der Bühne oder im Proberaum stattfindet.

Ulla wurde in ihrer Kindheit permanent mit Schlagern bombardiert. Dass das nicht zu Spätschäden führte, ist wohl darauf zurückzuführen, dass sie in ihrer Teenie-Zeit die Beatles, Bay City Rollers, Queen, U2, Yes und viele andere gute Bands für sich entdeckte – und natürlich die Beat Brothers.

Sie ist fast seit den Anfängen der Band dabei, also seit ungefähr einer Ewigkeit. Ulla organisiert alle Auftritte, macht immer neue, immer schöne Fotos von der Band und steht vor, während und nach dem Konzert als Ansprechpartnerin für  Veranstalter und die Presse zur Verfügung. Außerdem sorgt Ulla auch dafür, dass die Jungs ordentlich angezogen sind, wenn sie auf die Bühne gehen.

Wenn sie nicht gerade als Exklusiv-Managerin für die Beat Brothers unterwegs ist, vermittelt Ulla mit ihrer Großkarlbacher Event-Agentur music enterprises für alle möglichen Veranstaltungen Bands, Caterer, Zauberer, Walking Acts und sonstige Künstler – genau genommen gibt es nichts, was Ulla einem für ein Event nicht besorgen kann.

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