Franz MatejcekFranz Matejcek,
Bass und Gesang

Musiker sind anders verdrahtet als andere Menschen. Und Franz ist noch einmal ganz anders verdrahtet. Heraus­ragendes körperliches Merkmal sind seine großen blauen Augen. Die sind immer in Bewegung, wie eigentlich der ganze Kerl. Kann einfach nicht drei Minu­ten am gleichen Fleck sein. Mischt sich gerne unter Leute, braucht wenig Schlaf und ist extrem partytauglich. Kümmert sich um alles, ist meistens gut gelaunt und sagt prinzipiell erst einmal Ja vor dem Nein.

Franz kocht gern und isst noch viel lieber, obwohl man ihm das nicht ansieht. Ist wie gesagt immer in Bewegung.

Christopher WüstChristopher Wüst,
Gitarre und Gesang

Christopher hängt er den ganzen Tag an der Gitarre oder sie an ihm. Spielt einen sehr eleganten Stil und hat vermutlich über 7.489 Songs irgendwo im Hinter­kopf gespeichert. Nutzt das auch schamlos aus, indem er immer und sofort mitspielt.

Kocht gern vegetarisch und asiatisch. Geht noch viel lieber shoppen, am liebsten in London, weil dort die Auswahl etwas größer ist.

Günni StöckelGünni Stöckel,
Gitarre und Gesang

Günni ist die Seele der Band. Zuverlässig, freundlich und gibt keine Ruhe, bis die Songs perfekt laufen. „Von mir aus können wir das Ganze noch mal durchnudeln, dass es sitzt.“

Hat eigentlich was Anständiges studiert, ist aber bei der Musik hängengeblieben. Hat auch wie jeder anständige Musiker abenteuerlich und exzessiv gelebt. Und wenn man seine Gitarren anschaut, haben auch die einiges abbekommen.

Günni lässt es sich gerne bei einem guten Glas Weißwein und einer Rillo gutgehen.

Arno MatejcekArno Matejcek,
Schlagzeug und Gesang

Arno ist der klare Ruhepol in der Band. Er macht einfach einen guten Job, spielt schnörkellos Schlagzeug, aber immer mit gutem Feeling und dem rich­tigen Wumms. Wenn er nicht gerade auf der Bühne ist, arbeitet er im Tonstudio an verschiedenen Produktionen oder reist als Tontechniker durch die Lande.

Arno hält die drei Verrückten vom vorderen Bühnenrand nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich zusammen. Würde selbst den Weltuntergang mit „alles Kismet“ kommentieren.